Eigene Gedichte aus 2001



Die Zeit ohne Dich
... sie wird nicht ewig sein...

und im Nachhinein
wird das traurige Jetzt
undbedeutend
und
klein...

(Anja)

 


LIEBE
das kannst Du nicht definieren,
welch fremder Begriff...

LIEBE
nicht greifbar, nicht zu erklären
mit Worten, die Du nicht gebrauchst

LIEBE
doch endlich in Dein Leben gekommen,
nicht Ernst genommen,
nicht den Mut aufgebracht
die Augen zugemacht !

LIEBE
mit mir aus Deinem Leben verschwunden
und erst in all den sinnlosen Stunden
wirst Du spüren und wissen
was es war... LIEBE !
(Anja)

 

 

 

 



Du sollst nicht auf die "anderen" hören,
sie wollen Dein Bild der Liebe zerstören

Sie leben nicht Dein Leben
sie wollen viele Ratschläge geben.

Für andere "weiß" man es immer
doch damit wird vieles nur noch schlimmer.

Ertrage den Schmerz
höre auf Dein Herz
es wird Dich führen
und Du wirst spüren
daß es Dich leitet
und begleitet

auf diesem langen Weg...

(Anja)

 




Deine Schwächen
wollen sie nicht sehen
Ihre Verantwortung
legen sie in Deine Hände
ihre Erwartungen sind groß
Du enttäuschst nur selten.

Meine Schwäche
bist DU
meine Erwartung an Dich ist:
Sei DU selbst wenn Du bei mir bist
(Anja)
 

 



Aus dem Schlaf so tief erweckt
meine Seele neu entdeckt...

Du sprichst zu mir
und ich sehe in Dir:
Treue Liebe die von Herzen kommt

Nie zuvor hast Du wirklich geliegt
Nie geglaubt daß es so etwas gibt.
Doch nun geschieht es mit uns...

War es nicht immer schon Dein Wunsch ?
(Anja)





 
 



Am Ende der Zeit
wird die Liebe der Sieger sein

Und wenn es für DICH
das ist,
was es für MICH ist,
dann wird es für UNS
das sein,
was unsere Seelen sich wünschen...
(Anja)


 

 





Der Zauber des Erwachens
erfüllt den Raum

heute morgen ist es kein Traum

bleib noch einen Augenblick
in diesem Moment voller Glück


(Anja)

 



Ich kann Dich nicht zwingen
zu den Dingen,
die Du anders siehst als ich ...
Doch ich frage Dich:
Wie lange glaubst Du zu leben ?
Wieviele Chancen wird es noch geben ?

Ich sagte zu Dir : Ich bin Dein .Glück
doch Du entfernst Dich davon
Stück für Stück

(Anja)



Warten das mich unruhig macht.
Hoffen auf Morgen in jeder dunklen Nacht.
Glauben an Dich,
an mich
und an uns
Leben mit Dir: Mein größter Wunsch.

Doch alles Warten, Hoffen und Glauben
ließ fast den Verstand mir rauben !

Glauben werd' ich nur noch an mich,
es geht auch ohne Dich !
Vertrauen nur mir ganz allein,
ohne jedoch verbittert zu sein...

Schade nur um unseren Wunsch,
Schade um UNS...
 

(Anja)


 

 

 


Es ist kalt geworden um uns herum...
Winter... auf den Straßen und in meinem Herzen.
Im Sommer nicht vorbereitet
auf die Kälte dieser Tage.
Hoffen auf den Frühling, der alles neu erblühen läßt.
Alles ?
Wir wissen es nicht...
doch bis dahin ziehe ich mich zurück.
Denn es ist kalt geworden.
Und im nächsten Sommer
brauche ich Deine Wärme nicht...

(Anja)


 

 


Ein kleiner Zweifel kann immer bleiben...
doch stellst Du noch so viele Fragen,
so werd' ich immer zu Dir sagen:
ICH LIEBE DICH,
ich werde Dich immer lieben,
ICH GLAUBE AN DICH
und ich glaube an UNS

Und wirst Du diesen Weg mit mir geh'n
so wirst Du seh'n :
Wir werden uns lieben, wir werden glücklich sein
und wir beide ganz allein'
werden diesen Schritt nie bereuh'n

(Anja)


 

 


Ich will mit Dir lachen
Ich will mit Dir weinen
Ich will Dich spüren, will Dich berühren
zu jeder Zeit bei Tag und Nacht
Ich will zu Dir gehören.

Ich will mit Dir leben
Ich will Dir all meine Liebe geben.
Ich will Dich begleiten
durch dunkle und durch helle Zeiten
Ich will Dir zur Seite steh'n
mit Dir durch Höhen und Tiefen geh'n.

Ich will Dich zum Lachen bringen
Ich will Dir schöne Lieder singen
Ich will Freude mit Dir teilen
mit Dir an schönen Orten verweilen
Ich will mit Dir glücklich sein
will mich mit Dir an uns erfreu'n

Ich will alles dafür tun !
Doch was willst Du ?

(Anja)



 

 

 


 

 Zwischen Zweifeln und Hoffen liegt meine Zeit
an dunklen und an hellen Tagen
und immer wieder kehren Fragen:
"Wie wird es weiter gehen" ?
"was wird mit uns geschehen ?"

Die Hoffnung erwacht mit jedem neuen Morgen
und doch Stunde um Stunde
kommen Zweifel und Sorgen...
die mich bedrücken und beengen
Ich werde sie verdrängen.
Doch sie kommen wieder und wieder...
durch viele Tränen schwer sind meine Lider.

Und an all den Tagen immer wiederkehrende Fragen:
Wie wird es weitergehen ?
Was muß noch geschehen ?
Wann wirst Du klarer sehen ?
Wirst Du diesen Weg mit mir gehen ?
Kannst Du mich verstehen ?

Wir werden sehen ...

(Anja)